dennoch wohlgeformt und einladend aus. Ihre Brustwarzen drückten gegen den Stoff
ihres Bikinioberteils. Durch ihre feinen, klaren Gesichtszüge wirkte sie sehr grazil.
Maria hingegen war ungefähr einen halben Kopf kleiner als Lara. Dafür waren ihre
Rundungen ausgeprägter. Sie hatte einen genauso schlanken Körper, nur kamen
sowohl Arsch als auch Busen durch ihren eng anliegenden Badeanzug besser zur
Geltung. Nur Carolina übertraf sie. Sie hatte einfach eine unglaubliche Ausstrahlung.
" Marco, bitte creme mich mit Sonnenmilch" forderte mich Carolina auf. Es wunderte
mich, lagen wir doch am späten Nachmittag bereits im Schatten. Ausserdem war sie,
wie alle drei braungebrannt. Aber ihr Wunsch war mir Befehl. Sie lag auf dem Bauch
und so begann ich ihr den Rücken einzucremen. Dabei fiel mir wieder auf, wie zart
ihre junge Haut doch war. " Hmm so ist gut" stöhnte sie " kannst du Beine auch ?
Und so cremte ich selbige auch ein. Leicht spreizte sie ihre Schenkel. Dies war
offensichtlich die Einladung, die Innenseite zu bearbeiten. Langsam bewegte sie ihr
Gesäß nach oben. Dieses Luder! Fängt sie schon wieder an. Wieder drückte sich
mein Schwanz gegen meine Badehose. Nur dieses mal hatte ich nicht die
Möglichkeit dieses Phänomen vor den andern beide zu verbergen. Denen ist dieses
Schauspiel natürlich nicht entgangen. Unverhohlen sahen sie, ja starrten sie mit
offenem Mund auf meine Badehose. Mittlerweile war mir aber auch das egal und so
bearbeitete ich den Oberschenkel meines Nymphchens langsam weiter. " Höher, da
wo Höschen endet ist besonders gefährlich" stöhnte sie.
Noch nicht einmal ansatzweise bestand die Gefahr, daß sie sich dort wo der
Oberschenkel endet und die Muschi beginnt einen Sonnenbrand zuziehen konnte.
Schon längst war klar, dass es ihr nicht im Geringsten um irgendwelche
Vorsorgemaßnahmen ging, sondern vielmehr um den Versuch mich richtig scharf zu
machen. Und sie hatte ihr Ziel erreicht. Völlig in den Bann ihrer kreisenden
Hüftbewegungen gezogen, verlor ich jede gebotene Zurückhaltung. Ich griff ihr
genau zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler durch ihr Höschen. Carolina
drehte sich zu mir um und blickte mich wie in der letzten Nacht lüstern an. Während
ich für jeden eindeutig erkennbar Linas' Möse bearbeitete sagte sie mit
triumphierender Stimme etwas zu den anderen, was ich nicht verstand. Eine rege
Unterhaltung ergab sich an deren Ende Carolina nach hinten an meinem Schwanz
griff um ihn von meiner Hose zu befreien. So etwas wie ein anerkennendes
Getuschel und Gekicher war zu vernehmen.
Anstatt mir meine Hose wieder hoch zu ziehen, ging ich dazu über, meinen
Mittelfinger am Saum vorbei in ihre Spalte zu stecken. Dies führte dazu, das ihre
Unterhaltung mit den anderen durch ein kurzes Aufstöhnen unterbrochen wurde. Um
an die wieder klitschnasse Muschi besser dranzukommen, zog ich ihr kurzerhand
den Slip bis auf die Kniekehle runter und steckte dann nach und nach weitere Finger
in ihr Loch. Selbst als ich anfing sie mit den Fingern zu ficken, wurde das Getuschel
nicht eingestellt. Sie lief regelrecht aus. Sie half mit stärken kreisenden Bewegungen
mit, den Reiz zu erhöhen. " Du musst noch eincremen meine Popo" sagte sie mit
versagender Stimme.
Ich tropfte etwas Milch auf ihre Backen und fing an, den Mix aus Sonnenmilch und
Mösensaft auf ihrem Arsch zu verteilen. "Auch die Popoloch !" hauchte sie mir zu.
Also nahm ich noch etwas Milch und schmierte damit ihr anderes Loch ein. Sie
spreizte die Beine so weit es ging, so dass ich sie so richtig durchwalken konnte. Erst
als ich von irgendwo her ein zweites Stöhnen vernahm merkte ich, daß das
Gemurmel der drei aufgehört hatte. Erst Maria und dann auch Lara fingen an ihre
Beine zu spreizen und sich zu befingern. Ich ahnte, warum die drei sich so gut
verstanden." Ich will, dass du steckst dein Finger in meine Popoloch, wenn du fickst
mich". Ich konnte nicht mehr anders. Mit ihrer direkten fordernden Art brachte sie
mich wieder richtig auf Touren. Sie winkelte ihre Beine an und so poppte ich sie
erneut hart durch. Während ich tief in ihr war, schob ich ihr zuerst den kleinen- und
danach den Mittelfinger in den Arsch. Ohne Scham, weder vor mir noch vor ihren
gleichaltrigen Freundinnen, die unverhohlen dem Geschehen zusahen, schob mir
diese Nimmersatt ihren ganzen Unterleib entgegen. Ich hatte das Gefühl mit ihr
machen zu können, was ich wollte.
Sie würde mir fast nichts übel nehmen - im Gegenteil. Maria und Lara fingen an uns
anzufeuern. Ich wusste zwar nicht, was sie sagten, aber es war klar, dass sie uns
regelrecht anstacheln wollten. Dies gelang ihnen auch. Ich steigerte mein Ficktempo.
Wieder fickte ich sie von hinten, nur mit dem Unterschied, dass mein Mittelfinger in
ihrem Arsch verschwunden war. " Komm in meine Popoloch" schrie sie. Ich zog
daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze und positionierte ihn genau vor ihren gut
geölten Hintereingang. Langsam drückte ich gegen ihren Schließmuskel bis dieser
nachgab und ich ohne große Probleme in sie nach und nach eindrang. Ein fast
lautloses Schreien vernahm ich, als ich meinen Ständer ganz in ihr versenkte. Ich
zog ihn fast wieder raus und versenkte ihn erneut ganz in ihrem Arsch. Das war
schon zuviel für mich.
Ich spürte, wie mein Saft aufstieg. Nach einigen härteren Stößen, die sie mit einem
Quiecken beantwortete, ergoss ich mich in ihrem Arsch. Erst jetzt merkte ich, dass
Maria mittlerweile nackt war und sich unter Carolinas gespreizte Beine geschoben
hat. Auch sie war kein Kind von Traurigkeit und bearbeitete Linas Muschi mit ihren
flinken Finger. Sie bildeten eine Leckkette, denn auch Lara saß nicht tatenlos
daneben, sondern machte sich an Marias Muschi zu schaffen. Unter dieser
Behandlung kam kurz danach auch Carolina zu ihrem ersten Orgasmus an diesem
Tag.
Während Lara und Maria so richtig auf den Geschmack gekommen waren und sich in
der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten, duschten Carolina und ich uns erst einmal
kurz ab. Als wir zurückkamen, waren die zwei schon richtig in Extase. Wie wild rieben
sie sich aneinander. Sie befingerten und leckten sich an allen Öffnungen. Wir zwei
legten uns neben sie und warteten, bis sie ihr Treiben beendet hatten. Kurz danach
kam es Lara.
Ihr Saft lief ihrer Gespielin übers Gesicht. Maria sah mich mit