9 ungewöhnliche Western April 2020: Western Sammelband 9006. Alfred Bekker. Читать онлайн. Newlib. NEWLIB.NET

Автор: Alfred Bekker
Издательство: Readbox publishing GmbH
Серия:
Жанр произведения: Вестерны
Год издания: 0
isbn: 9783745212129
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von Alfred Bekker, Glenn Stirling, John F. Beck, Heinz Squarra

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      9 ungewöhnliche Western April 2020: Western Sammelband 9006

      von Alfred Bekker, Glenn Stirling, John F. Beck, Heinz Squarra

      Dieser Band enthält folgende Western:

      Heinz Squarra: Die Schienengeier

      Heinz Squarra: Carringo und der schwarze Mustang

      John F. Beck: Der König von Sonora

      John F. Beck: Die Treckfalken des Llano Estacado

      Heinz Squarra: Der Büffelkiller

      Glenn Stirling: Er ritt in den Tod

      Alfred Bekker: Die Drachenreiter von Dharioona (Ein Space Western)

      Glenn Stirling: Im Reich der roten Masken (Ein Grusel-Western)

      Glenn Stirling: Lady Feuerherz

       Sheriff Hank Burlington glaubt immer noch an das Gute in seinem Sohn Jim. Der ist mit zwei Mördern aus Yuma geflohen und hat sich dem berüchtigten Banditen Nevada Scott angeschlossen.

       Texas Ranger Tim Cadburn macht sich mit seinem Halbwolf Sam und dem Sheriff auf, die Banditen aufzuspüren und Jim von ihnen wegzuholen. Aber ist das auch im Sinne des Jungen?

      Copyright

       Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

       Alfred Bekker

      © Roman by Author / COVER TONY MASERO

      © dieser Ausgabe 2020 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

      Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

      Alle Rechte vorbehalten.

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      Die Schienengeier

       Western von Heinz Squarra

      Der Umfang dieses Buchs entspricht 108 Taschenbuchseiten.

       Drei Banditen überfallen das Haus von Carringo, um ihn zu töten. Weil er nicht zuhause ist, nehmen sie seine Familie sowie Chaco als Geiseln. Doch etwas geht schief, und der Mord an Carringo, der eigentlich längst erledigt sein sollte, kann so nicht stattfinden. Doch warum soll Carringo sterben? Diese Frage beschäftigt nicht nur das potentielle Opfer selbst.

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      1

      Frank Merrill saß als einziger der sechs Banditen im Sattel und schaute aus zusammengekniffenen Augen nach Süden. In dem Flimmern der heißen Luft schienen sich die Bahnschienen aufzulösen, noch bevor sie hinter dem Kakteenfeld verschwanden, das den Horizont begrenzte.

      Die fünf anderen Banditen warfen das massenhaft herumliegende Lavageröll hinter dem Reiter auf das Gleis. Graugelber Staub quoll in den Himmel.

      „Ist es endlich genug?“, maulte Andy Grant, ein mittelgroßer, bulliger Halunke mit dunkelblonden Haaren.

      Frank Merrill schaute über die Schulter. Der Steinhaufen hatte indessen Yardhöhe, aber der Bandenführer mochte noch nicht ausschließen, dass ein entschlussfreudiger Lokomotivführer versuchen würde, das Hindernis mit dem Schienenräumer aus dem Wege zu schaffen und vielleicht sogar Erfolg damit haben könnte.

      „Nein, ihr müsst noch was draufpacken.“

      „Verdammt, hab in meinem ganzen Leben nicht so schuften müssen“, schimpfte Tony Burton, ein spindeldürrer, lang aufgeschossener Bursche mit rötlichen Haaren und tückischen Augen.

      „Du vergisst deine Zeit in den Steinbrüchen.“ Merrill grinste. „Ich wette, die war arbeitsreicher.“

      Die abgerissenen Halunken warfen weitere Steine auf den Haufen, der das Gleis blockieren sollte. Und Frank Merrill blickte wieder nach Süden.

      Bradshaw hieß die letzte Station im Süden, die der Zug zu dieser Stunde nach Merrills Berechnung bereits verlassen haben musste. Jede Minute hoffte er, Rauch über den Kakteen zu erkennen und ein Vibrieren in den Schienen zu vernehmen.

      Aber noch immer klirrte nur das Lavageröll auf dem Gleiskörper und ließ den Steinberg langsam, aber sicher anwachsen.

      Frank Merrill war mit seinen fünfunddreißig Jahren der älteste der Banditen, ein hochgewachsener, schmalhüftiger Mann mit schwarzem Haar und einem sichelförmigen Schnurrbart, was ihn finster und rücksichtslos wirken ließ.

      „Jetzt“, sagte er plötzlich.

      Die fünf Kerle hielten inne.

      Luck